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Bürger für Bad Oeynhausen

Kategorie: Allgemein

  • Fairtrade-Spende an Schüler

    Das Netzwerk Fairtrade-Stadt Bad Oeynhausen, die Eine-Welt-Gruppe und Sponsor Andreas Korff übergeben Sportgeräte für 1.500 Euro an Europaschule und Grundschulverbund Weser-Wiehen.

    Die Klasse 9b testet gespendete, über fairen Handel bezogenen Fußbälle. Mit dabei: Ulrich Berendsen (v.r. stehend), Volker Wenzel, Dirk Rahlmeyer, Florian Michalski. Sponsor Andreas Korff (BBO) und Thomas Dippert von Fairtrade Town Bad Oeynhausen. Foto: privat

    „Was liegt bei Euch unterm Weihnachtsbaum – Schokolade, ein gemütlicher Weihnachtspulli oder ein neues Smartphone? Können wir sicher sein, dass all das ohne Ausbeutung hergestellt wurde? Ohne Kinderarbeit, ohne Entwaldung, ohne Umweltzerstörung?“ Mit dieser Frage startet die dritte Schulstunde der 9a in der Europaschule. Thomas Dippert, Sprecher des Netzwerks Fairtrade-Stadt Bad Oeynhausen, Uli Berendsen von der Eine-Weltgruppe Bad Oeynhausen sowie Sponsor Andreas Korff von der Partei Bürger für Bad Oeynhausen schauten in der Schule vorbei – und hatten Geschenke mitgebracht.

    Die BBO hat mit einer Großspende über 1.500 Euro die Bildungsaktion im Verbund mit einer Förderung des Schulsports ermöglicht. Neben der Europaschule haben die drei auch den Grundschulverbund Weser-Wiehen besucht. Mit im Gepäck der Gäste: Ein Schulpaket von 30 Lederbällen, aufgeteilt in Fußbälle, Handbälle und Volleybälle. Allesamt kommen aus Pakistan, sind fair gehandelt und mit dem Fairtrade-Siegel bedruckt.

    Die konkreten Produktionsbedingungen dieser Bälle vorzustellen, war Inhalt der jeweiligen Schulstunden.

    Die Fußbälle waren in der Europaschule der Hit, an der Grundschule Dehme hatte Sportlehrer Andreas Lemke gleich eine Trainingseinheit für Handball angesetzt. 1:0 für Fairtrade-Bälle – das die klare Botschaft, die alle Beteiligten bestätigen.

  • Gemeinsame Fraktion für Bad Oeynhausen: BBO, FDP und Jurats gestalten die Zukunft gemeinsam

    Nach einem offenen und sachlichen Austausch haben sich die Bürger für Bad Oeynhausen (BBO), die FDP und die Jurats entschieden, in der kommenden Ratsperiode eine gemeinsame Fraktion zu bilden.

    Alle Beteiligten teilen das Ziel, die Entwicklung Bad Oeynhausens in den nächsten fünf Jahren konstruktiv mitzugestalten – mit einem klaren Fokus auf Sachpolitik, Transparenz und Bürgernähe.

    Im Dialog wurde deutlich, dass es zwischen den drei Gruppen eine große kommunalpolitische Schnittmenge gibt: verantwortungsvolle Haushaltsführung, Stärkung des Ehrenamts, zukunftsorientierte Stadtentwicklung und pragmatische Lösungen statt ideologischer Grabenkämpfe.

    Mit dieser neuen Fraktionsgemeinschaft entsteht ein starkes Bündnis, das die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt stellt – offen für neue Ideen, klar in der Haltung und verlässlich in der Zusammenarbeit.

  • BBO-Spende statt Plakatflut – Hilfe für bedrohte Vogelarten

    BBO-Spende statt Plakatflut – Hilfe für bedrohte Vogelarten

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    Die Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) haben bewusst auf Wahlwerbung mit Plakaten verzichtet – zum Schutz von Natur und Umwelt. Das eingesparte Geld wurde der AG Natur gespendet, die es für zwei konkrete Projekte zum Erhalt bedrohter Vogelarten einsetzen wird.

    „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der BBO. Dass eine Wählergemeinschaft auf Plakatierung verzichtet und dadurch gleichzeitig die Umwelt schont, ist ein starkes Zeichen“, so Erwin Mattegiet von der AG Natur.

    Mit der Spende werden Nistkästen für Mauersegler am Schulzentrum Nord und an der Grundschule Eidinghausen angebracht. Der Mauersegler steht bereits auf der Vorwarnliste der Roten Liste und braucht dringend neue Brutplätze.

    Darüber hinaus sollen im Bereich des Werreumbaus, des Sielwehrs und der Karbachmündung Nisthilfen für Wasseramsel und Gebirgsstelze installiert werden. Durch die fortschreitende Renaturierung der Werre sollen diese seltenen Arten wieder angesiedelt werden.

    Die BBO setzt damit ein klares Signal: Wir investieren nicht in vergängliche Pappschilder an Laternen, sondern in nachhaltigen Natur- und Artenschutz vor Ort.

    Die BBO und AG NAtur bei der Übergabe des Spendenschecks
    Andreas Korff (BBO, v. l.), Elke Brinkmann, Erwin Mattegiet, Olaf Baumann (alle AG-Natur Bad Oeynhausen).

    BBO – Gemeinsam für Umwelt und Natur

  • Podiumsdiskussion in der „Druckerei“: Klarheit statt Schlagworte

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    Das Bündnis für Vielfalt, Toleranz und Menschenwürde hat am Montagabend (25.08.2025) zu einer Podiumsdiskussion in die „Druckerei“ eingeladen. Rund 220 Bürgerinnen und Bürger kamen, um die fünf Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Bad Oeynhausen zu erleben. Das Interesse war groß, die Erwartungen ebenfalls.

    Schon zu Beginn war klar: der Abend würde auch zu einer Standortbestimmung werden. Während Amtsinhaber Lars Bökenkröger (CDU) auf Erfahrung und „Haltung“ setzte und Henrike Diestelhorst (SPD) die soziale Dimension betonte, suchte Thomas Schmidt (Grüne) den theoretischen Überbau. AfD-Kandidat Michael Grove wiederum blieb trotz vieler Nachfragen beim immer gleichen Schlagwort „Respekt“ hängen – konnte aber nicht erklären, wie er diesen im Alltag umsetzen will. Spätestens bei seiner Behauptung, den Begriff „Remigration“ nicht zu kennen, schlug ihm deutliche Ablehnung aus dem Publikum entgegen.

    Andreas Korff (BBO) unterschied sich an diesem Abend spürbar. Er sprach nicht in Floskeln, sondern aus Erfahrung. Seit 27 Jahren arbeitet er auf dem Wittekindshof – und brachte genau diese Praxisnähe ein, als es um Inklusion und Integration ging. „Mein Arbeitgeber ist ein Vorbild für die Stadt“, betonte Korff, und erinnerte daran, dass die BBO schon vor Jahren die Einrichtung einer Integrationsbeauftragten-Stelle gefordert hatte. Dieser Antrag scheiterte im Rat an den Haushaltsberatungen.

    Korff machte klar: „Integration darf man nicht zur Chefsache erklären und dann liegenlassen. Wir brauchen Strukturen, die funktionieren – gerade weil unsere Stadt vielfältiger wird.“ Damit knüpfte er an die Lebensrealität vieler Bürgerinnen und Bürger an, die jeden Tag erleben, dass Vielfalt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern längst Alltag in Schulen, Kitas und Vereinen.

    Auch beim Thema Respekt fand Korff deutliche Worte: „Die Meinung und das Anderssein des Anderen zu akzeptieren – das ist der Kern.“ Anders als andere Kandidaten, die den Begriff ausfüllten oder im Ungefähren beließen, zeigte er, wie gelebte Akzeptanz aussieht. Und als die AfD erneut lediglich von „Zusammenarbeit“ sprach, entgegnete er trocken: „In Zusammenarbeit steckt Arbeiten. Da hätte ich mir von der AfD-Fraktion im Rat mehr gewünscht.“

    Die Reaktionen im Saal machten deutlich, wie sehr die Bürgerinnen und Bürger sich nach Klartext sehnen. Viele Beiträge der anderen Kandidaten blieben abstrakt – Korff dagegen sprach konkret, bürgernah und glaubwürdig.

    Am Ende blieb der Eindruck eines Abends, der eines zeigte: Bad Oeynhausen hat die Wahl zwischen Floskeln und Substanz, zwischen Schlagworten und praktischer Erfahrung. Für Korff und die BBO steht fest: Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz sind keine Parolen für den Wahlkampf, sondern eine tägliche Aufgabe im Rathaus und in der Stadtgesellschaft.

    BBO – Gemeinsam. Ehrlich. Bürgernah.

  • Andreas Korff überzeugt bei der Podiumsdiskussion der Jurats

    Sachlich. Bürgernah. Jung.

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    Bei der Podiumsdiskussion am 20.08.2025 des Vereins Junge Ratsmitglieder (Jurats) stand eine zentrale Frage im Raum: Wie gelingt es, junge Menschen für Politik und Ratsarbeit zu begeistern? Rund 100 Gäste verfolgten die Debatte im Begegnungszentrum Druckerei.

    Während viele über Nachwuchsprobleme und Listenaufstellungen sprachen, konnte Andreas Korff (BBO) mit klaren und greifbaren Antworten überzeugen:

    • Generationswechsel gelingt nur gemeinsam: Korff erinnerte daran, dass die BBO mit der jungen Kompass-Initiative fusionierte. „Die BBO stand vor der Frage, wie es weitergeht. Durch den Zusammenschluss haben wir einen echten Neustart geschafft.“ Heute ist die Hälfte der BBO-Kandidatinnen und -Kandidaten zwischen 20 und 40 Jahre alt.
    • Familienfreundliche Politik durch digitale Öffnung: Mit dem Vorschlag, Ratssitzungen künftig auch zu streamen, brachte Korff eine konkrete Idee ein, wie Politik zugänglicher werden kann. „Gerade junge Eltern oder beruflich stark eingebundene Menschen haben selten die Möglichkeit, abends im Rathaus zu sitzen. Politik muss auch von zu Hause aus erlebbar sein.“
    • Mehr Frauen, mehr Vielfalt: Auf den Hinweis, dass Kommunalpolitik noch immer von „alten weißen Männern“ dominiert wird, verwies Korff auf die eigene Liste: Mehr als die Hälfte der Kandidierenden sind Frauen. Damit zeigt die BBO, dass Vielfalt nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität ist.

    Jüngster Kandidat, trotzdem erfahren

    Mit 43 Jahren ist Andreas Korff der jüngste Bürgermeisterkandidat dieser Wahl. Gleichzeitig bringt er mehr Rats- und Ausschusserfahrung mit als alle anderen Bewerber zusammen. Diese Kombination aus Jugend und Erfahrung verschafft ihm eine besondere Position: nah an den Themen junger Menschen, aber mit der nötigen Kenntnis der kommunalen Strukturen.

    Bürgernähe statt Parteiphrasen

    Was die Diskussion deutlich machte: Während die großen Parteien immer wieder erklären mussten, warum es so schwer ist, junge Leute für Ratsarbeit zu gewinnen, konnte Korff zeigen, dass es bei der BBO längst funktioniert. Durch den Zusammenschluss mit Kompass ist eine Liste entstanden, die sich verjüngt hat und zugleich erfahrene Köpfe einbindet.

    Seine Botschaft: „Politik muss nahbar, verständlich und alltagstauglich sein. Sonst verliert sie die Bürger.“

    Fazit

    Die Veranstaltung der Jurats war ein starkes Signal: Das Bedürfnis nach neuer Generation, nach Offenheit und nach praktischen Lösungen ist da. Andreas Korff konnte sich dabei als der Kandidat präsentieren, der diese Themen nicht nur anspricht, sondern schon umgesetzt hat – bürgernah, sachorientiert und jung.

    BBO – jung, nah dran, Bad Oeynhausen im Blick.

  • Andreas Korff: „Bad Oeynhausen braucht Klartext und keine Luftschlösser“

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    Im Interview mit dem Westfalen-Blatt („20 Minuten mit Andreas Korff“) am 21.08.2025 hat BBO-Bürgermeisterkandidat Andreas Korff seine Schwerpunkte für Bad Oeynhausen deutlich gemacht: Gesundheitsversorgung, solide Finanzen und verlässliche Infrastruktur.

    Im Interview mit dem Westfalen-Blatt („20 Minuten mit Andreas Korff“) am 21.08.2025 hat BBO-Bürgermeisterkandidat Andreas Korff seine Schwerpunkte für Bad Oeynhausen deutlich gemacht: Gesundheitsversorgung, solide Finanzen und verlässliche Infrastruktur.

    Beim Krankenhaus kritisiert er, dass die Stadt nur einen Anbau an der Auguste-Viktoria-Klinik bekommt, während andernorts ein kompletter Neubau entsteht. Sein zentrales Anliegen: eine direkte und sichere Zufahrt von der Mindener Straße – zum Schutz der Patienten wie auch der Anwohner.

    In der Finanzpolitik fordert Korff ein Ende der Schuldenpolitik der letzten Jahre: „Wir müssen zurück zu soliden Finanzen, sonst zahlen unsere Kinder die Zeche.“ Beim Thema Infrastruktur setzt er auf Sanierung und Erhalt statt teurer Prestigeprojekte. Dazu gehört für ihn, jedes öffentliche Gebäude mit Photovoltaik auszustatten und energetisch fit zu machen.

    Klare Worte fand Korff auch zur Arbeit der aktuellen schwarz-grünen Ratsmehrheit: Viele wichtige Projekte seien blockiert oder zurückgedreht worden, vor allem im Bereich Verkehr und Stadtentwicklung.

    Für die Innenstadt setzt Korff auf Treffpunkte und Gastronomie statt auf „schöne Pflastersteine“. Eigentümer von Problemimmobilien wie dem Königshof will er stärker in die Pflicht nehmen: „Eigentum verpflichtet.“

    Wichtige Anliegen sind für ihn außerdem moderne Spielplätze für Kinder, mehr Unterstützung für Sportvereine und echte Angebote für Jugendliche – zum Beispiel eine Skate-Anlage auf dem Dach des Parkhauses.

    Die BBO bleibt dabei offen für Gespräche mit allen demokratischen Kräften, eine Zusammenarbeit mit der AfD schließt Korff aus.

    Sein Ausblick auf 2030 ist klar: ein funktionierendes Krankenhaus mit vernünftiger Zufahrt, eine stabilere Finanzlage und das Gefühl der Bürgerinnen und Bürger, dass Bad Oeynhausen wieder verlässlich geführt wird.

    BBO – die junge Alternative für Bad Oeynhausen