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Bürger für Bad Oeynhausen

Bürger für Bad Oeynhausen – Politik von Bürgern für Bürger

Wir sind eine unabhängige Wählergemeinschaft, die sich seit vielen Jahren engagiert und zuverlässig für die Interessen der Menschen in Bad Oeynhausen einsetzt.
Unser Ziel ist klar: eine familienfreundliche und lebenswerte Stadt, in der verantwortungsvoll mit Steuergeldern umgegangen wird.

„Wir stehen für bürgernahe Kommunalpolitik und möchten gemeinsam mit Ihnen unsere Stadt nachhaltig gestalten.“

Wir machen sachliche Politik, transparent und ohne Parteizwang – weil es um unsere Stadt geht, nicht um Parteitaktik.
Ob Familie, Ehrenamt, Vereine oder nachhaltige Stadtentwicklung – wir hören zu, wir packen an, wir gestalten mit Ihnen.

Aktuelles

  • Erklärung der BBO zum Vorwurf der AfD-Nähe

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    In der Podiumsdiskussion der vier Bürgermeisterkandidaten für Bad Oeynhausen hat der Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen, Prof. Dr. Thomas Schmidt, der BBO eine vermeintliche Nähe zur AfD unterstellt. Dieser Vorwurf ist nicht nur falsch, sondern auch politisch durchsichtig und unseriös.

    Der Hintergrund des Vorwurfs

    In der vergangenen Legislaturperiode hat die BBO einem Antrag der AfD zugestimmt. Es handelte sich bei dem Antrag um die Forderung für den „Rückbau des Provisoriums der Mindener Strasse“.

    Was dabei jedoch bewusst verschwiegen wird:

    Dieser Antrag war inhaltlich identisch mit einem Antrag, den die BBO selbst bereits ein Jahr zuvor eingebracht hatte. Damals wurde unser Antrag von der Ratsmehrheit abgelehnt. Als die AfD den wortgleichen Antrag erneut stellte, haben wir diesem zugestimmt – aus einem einfachen Grund: Wir stehen zu unseren eigenen inhaltlichen Positionen, unabhängig davon, von wem sie eingebracht werden.

    Unsere Grundhaltung

    Die BBO lässt sich in ihrer Arbeit allein von den Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Bad Oeynhausen leiten – nicht von Parteitaktik, parteipolitischen Kalkülen oder ideologischen Grabenkämpfen. Wir stimmen einem Antrag nicht deshalb zu oder lehnen ihn ab, weil er von einer bestimmten Partei kommt, sondern ausschließlich nach seiner inhaltlichen Qualität und seinem Nutzen für die Stadt.

    Zur Klarstellung

    Versuche, aus einer solchen Entscheidung eine angebliche Nähe zur AfD zu konstruieren, weisen wir entschieden zurück. Die BBO steht fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wir grenzen uns klar von extremistischen Strömungen – gleich welcher Richtung – ab.

    Wer uns dennoch in eine „rechte Ecke“ stellen will, betreibt nicht Sachpolitik, sondern versucht mit Unterstellungen und Diffamierungen, von eigenen inhaltlichen Schwächen abzulenken.

    Unser Anspruch

    Die Bürgerinnen und Bürger in Bad Oeynhausen können sich darauf verlassen: Die BBO steht für sachorientierte, bürgernahe und parteiunabhängige Politik. Wir lassen uns nicht von Schlagworten oder parteipolitischen Manövern leiten, sondern von dem, was für unsere Stadt am besten ist.

    BBO – Klartext statt Schlagwort. Für Bad Oeynhausen.

  • Sondersitzung zur SGW – Transparenz darf kein Lippenbekenntnis sein

    Piktogram mit einer Leiter, einem Geschäft und Häusern

    Die zusätzliche Ratssitzung im Bürgerhaus Rehme am 26.08.2025 hat erneut gezeigt, wo das eigentliche Problem liegt: mangelnde Transparenz. Beantragt wurde die Sitzung von SPD, BBO und Kompass, weil Informationen über die Städtische Gesellschaft für Wohnen (SGW) vom Bürgermeister und dem Aufsichtsratsvorsitzenden nur unvollständig oder verspätet weitergegeben wurden (Link). Hätte die Informationspolitik funktioniert, wäre es gar nicht erst zu einer Sondersitzung gekommen.

    Warum wir die Sitzung beantragt haben

    Im Raum stehen seit Jahren Fragen zur früheren Geschäftsführung der SGW und zu möglichen Schäden in Millionenhöhe. Zwar hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt, doch die öffentliche Debatte darüber wurde von der CDU-Mehrheit im Rat verhindert. SPD, BBO und Kompass wollten erreichen, dass die Bürgerinnen und Bürger erfahren, wie ihre Stadtgesellschaft mit diesen Vorgängen umgeht – nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im offenen Dialog.

    Chance vertan

    Stattdessen wurde der Tagesordnungspunkt in den nichtöffentlichen Teil verschoben. Damit blieb den Bürgern nur der Blick durch die Glasscheiben des Sitzungssaals, während drinnen heftig gestritten wurde. Für uns ist klar: Wenn es um Verantwortung und den Umgang mit öffentlichen Geldern geht, darf es keine Geheimrunden geben. Transparenz ist kein Risiko, sondern die Voraussetzung für Vertrauen.

    Unsere Haltung

    Die BBO steht für Klarheit und Offenheit. Wir sind überzeugt: Nur wenn Politik ehrlich kommuniziert, können Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen, was entschieden wird und warum. Gerade bei einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft, die mit Millionenbeträgen arbeitet und eine Schlüsselrolle für den Wohnungsmarkt in Bad Oeynhausen spielt, ist diese Offenheit unverzichtbar.

    Wir werden auch weiterhin auf lückenlose Information und echte Transparenz drängen – gegenüber dem Rat und vor allem gegenüber den Menschen in unserer Stadt.

    BBO – Transparenz statt Hinterzimmer.

  • Podiumsdiskussion in der „Druckerei“: Klarheit statt Schlagworte

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    Das Bündnis für Vielfalt, Toleranz und Menschenwürde hat am Montagabend (25.08.2025) zu einer Podiumsdiskussion in die „Druckerei“ eingeladen. Rund 220 Bürgerinnen und Bürger kamen, um die fünf Kandidatinnen und Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Bad Oeynhausen zu erleben. Das Interesse war groß, die Erwartungen ebenfalls.

    Schon zu Beginn war klar: der Abend würde auch zu einer Standortbestimmung werden. Während Amtsinhaber Lars Bökenkröger (CDU) auf Erfahrung und „Haltung“ setzte und Henrike Diestelhorst (SPD) die soziale Dimension betonte, suchte Thomas Schmidt (Grüne) den theoretischen Überbau. AfD-Kandidat Michael Grove wiederum blieb trotz vieler Nachfragen beim immer gleichen Schlagwort „Respekt“ hängen – konnte aber nicht erklären, wie er diesen im Alltag umsetzen will. Spätestens bei seiner Behauptung, den Begriff „Remigration“ nicht zu kennen, schlug ihm deutliche Ablehnung aus dem Publikum entgegen.

    Andreas Korff (BBO) unterschied sich an diesem Abend spürbar. Er sprach nicht in Floskeln, sondern aus Erfahrung. Seit 27 Jahren arbeitet er auf dem Wittekindshof – und brachte genau diese Praxisnähe ein, als es um Inklusion und Integration ging. „Mein Arbeitgeber ist ein Vorbild für die Stadt“, betonte Korff, und erinnerte daran, dass die BBO schon vor Jahren die Einrichtung einer Integrationsbeauftragten-Stelle gefordert hatte. Dieser Antrag scheiterte im Rat an den Haushaltsberatungen.

    Korff machte klar: „Integration darf man nicht zur Chefsache erklären und dann liegenlassen. Wir brauchen Strukturen, die funktionieren – gerade weil unsere Stadt vielfältiger wird.“ Damit knüpfte er an die Lebensrealität vieler Bürgerinnen und Bürger an, die jeden Tag erleben, dass Vielfalt nicht nur ein Schlagwort ist, sondern längst Alltag in Schulen, Kitas und Vereinen.

    Auch beim Thema Respekt fand Korff deutliche Worte: „Die Meinung und das Anderssein des Anderen zu akzeptieren – das ist der Kern.“ Anders als andere Kandidaten, die den Begriff ausfüllten oder im Ungefähren beließen, zeigte er, wie gelebte Akzeptanz aussieht. Und als die AfD erneut lediglich von „Zusammenarbeit“ sprach, entgegnete er trocken: „In Zusammenarbeit steckt Arbeiten. Da hätte ich mir von der AfD-Fraktion im Rat mehr gewünscht.“

    Die Reaktionen im Saal machten deutlich, wie sehr die Bürgerinnen und Bürger sich nach Klartext sehnen. Viele Beiträge der anderen Kandidaten blieben abstrakt – Korff dagegen sprach konkret, bürgernah und glaubwürdig.

    Am Ende blieb der Eindruck eines Abends, der eines zeigte: Bad Oeynhausen hat die Wahl zwischen Floskeln und Substanz, zwischen Schlagworten und praktischer Erfahrung. Für Korff und die BBO steht fest: Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz sind keine Parolen für den Wahlkampf, sondern eine tägliche Aufgabe im Rathaus und in der Stadtgesellschaft.

    BBO – Gemeinsam. Ehrlich. Bürgernah.

  • Andreas Korff überzeugt bei der Podiumsdiskussion der Jurats

    Sachlich. Bürgernah. Jung.

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    Bei der Podiumsdiskussion am 20.08.2025 des Vereins Junge Ratsmitglieder (Jurats) stand eine zentrale Frage im Raum: Wie gelingt es, junge Menschen für Politik und Ratsarbeit zu begeistern? Rund 100 Gäste verfolgten die Debatte im Begegnungszentrum Druckerei.

    Während viele über Nachwuchsprobleme und Listenaufstellungen sprachen, konnte Andreas Korff (BBO) mit klaren und greifbaren Antworten überzeugen:

    • Generationswechsel gelingt nur gemeinsam: Korff erinnerte daran, dass die BBO mit der jungen Kompass-Initiative fusionierte. „Die BBO stand vor der Frage, wie es weitergeht. Durch den Zusammenschluss haben wir einen echten Neustart geschafft.“ Heute ist die Hälfte der BBO-Kandidatinnen und -Kandidaten zwischen 20 und 40 Jahre alt.
    • Familienfreundliche Politik durch digitale Öffnung: Mit dem Vorschlag, Ratssitzungen künftig auch zu streamen, brachte Korff eine konkrete Idee ein, wie Politik zugänglicher werden kann. „Gerade junge Eltern oder beruflich stark eingebundene Menschen haben selten die Möglichkeit, abends im Rathaus zu sitzen. Politik muss auch von zu Hause aus erlebbar sein.“
    • Mehr Frauen, mehr Vielfalt: Auf den Hinweis, dass Kommunalpolitik noch immer von „alten weißen Männern“ dominiert wird, verwies Korff auf die eigene Liste: Mehr als die Hälfte der Kandidierenden sind Frauen. Damit zeigt die BBO, dass Vielfalt nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität ist.

    Jüngster Kandidat, trotzdem erfahren

    Mit 43 Jahren ist Andreas Korff der jüngste Bürgermeisterkandidat dieser Wahl. Gleichzeitig bringt er mehr Rats- und Ausschusserfahrung mit als alle anderen Bewerber zusammen. Diese Kombination aus Jugend und Erfahrung verschafft ihm eine besondere Position: nah an den Themen junger Menschen, aber mit der nötigen Kenntnis der kommunalen Strukturen.

    Bürgernähe statt Parteiphrasen

    Was die Diskussion deutlich machte: Während die großen Parteien immer wieder erklären mussten, warum es so schwer ist, junge Leute für Ratsarbeit zu gewinnen, konnte Korff zeigen, dass es bei der BBO längst funktioniert. Durch den Zusammenschluss mit Kompass ist eine Liste entstanden, die sich verjüngt hat und zugleich erfahrene Köpfe einbindet.

    Seine Botschaft: „Politik muss nahbar, verständlich und alltagstauglich sein. Sonst verliert sie die Bürger.“

    Fazit

    Die Veranstaltung der Jurats war ein starkes Signal: Das Bedürfnis nach neuer Generation, nach Offenheit und nach praktischen Lösungen ist da. Andreas Korff konnte sich dabei als der Kandidat präsentieren, der diese Themen nicht nur anspricht, sondern schon umgesetzt hat – bürgernah, sachorientiert und jung.

    BBO – jung, nah dran, Bad Oeynhausen im Blick.

  • Andreas Korff: „Bad Oeynhausen braucht Klartext und keine Luftschlösser“

    ein blau rotes Piktogramm mit einer Wahlurne und Wählern

    Im Interview mit dem Westfalen-Blatt („20 Minuten mit Andreas Korff“) am 21.08.2025 hat BBO-Bürgermeisterkandidat Andreas Korff seine Schwerpunkte für Bad Oeynhausen deutlich gemacht: Gesundheitsversorgung, solide Finanzen und verlässliche Infrastruktur.

    Im Interview mit dem Westfalen-Blatt („20 Minuten mit Andreas Korff“) am 21.08.2025 hat BBO-Bürgermeisterkandidat Andreas Korff seine Schwerpunkte für Bad Oeynhausen deutlich gemacht: Gesundheitsversorgung, solide Finanzen und verlässliche Infrastruktur.

    Beim Krankenhaus kritisiert er, dass die Stadt nur einen Anbau an der Auguste-Viktoria-Klinik bekommt, während andernorts ein kompletter Neubau entsteht. Sein zentrales Anliegen: eine direkte und sichere Zufahrt von der Mindener Straße – zum Schutz der Patienten wie auch der Anwohner.

    In der Finanzpolitik fordert Korff ein Ende der Schuldenpolitik der letzten Jahre: „Wir müssen zurück zu soliden Finanzen, sonst zahlen unsere Kinder die Zeche.“ Beim Thema Infrastruktur setzt er auf Sanierung und Erhalt statt teurer Prestigeprojekte. Dazu gehört für ihn, jedes öffentliche Gebäude mit Photovoltaik auszustatten und energetisch fit zu machen.

    Klare Worte fand Korff auch zur Arbeit der aktuellen schwarz-grünen Ratsmehrheit: Viele wichtige Projekte seien blockiert oder zurückgedreht worden, vor allem im Bereich Verkehr und Stadtentwicklung.

    Für die Innenstadt setzt Korff auf Treffpunkte und Gastronomie statt auf „schöne Pflastersteine“. Eigentümer von Problemimmobilien wie dem Königshof will er stärker in die Pflicht nehmen: „Eigentum verpflichtet.“

    Wichtige Anliegen sind für ihn außerdem moderne Spielplätze für Kinder, mehr Unterstützung für Sportvereine und echte Angebote für Jugendliche – zum Beispiel eine Skate-Anlage auf dem Dach des Parkhauses.

    Die BBO bleibt dabei offen für Gespräche mit allen demokratischen Kräften, eine Zusammenarbeit mit der AfD schließt Korff aus.

    Sein Ausblick auf 2030 ist klar: ein funktionierendes Krankenhaus mit vernünftiger Zufahrt, eine stabilere Finanzlage und das Gefühl der Bürgerinnen und Bürger, dass Bad Oeynhausen wieder verlässlich geführt wird.

    BBO – die junge Alternative für Bad Oeynhausen

  • Transparenz statt Gerüchte: Warum wir die Sondersitzung beantragt haben

    Die städtische Gesellschaft für Wohnen (SGW) hat das Geschäftsjahr 2024 abgeschlossen. Doch im Hintergrund steht eine Debatte, die Fragen aufwirft – über Verantwortung, Aufsicht und den Umgang mit möglichen Schäden.

    Seit 2022 hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aufträgen ermittelt. Das Verfahren wurde inzwischen eingestellt. Gleichzeitig sprechen Gutachter wie Deloitte von Auffälligkeiten in Millionenhöhe. Diese Diskrepanz sorgt für Irritationen und Zweifel – auch der Presseartikel „Rat sucht nach Verantwortlichen“ der Neuen Westfälischen vom 19.08.2025 hebt diese widersprüchlichen Einschätzungen hervor.

    Wir als BBO haben gemeinsam mit SPD und Kompass eine Sondersitzung des Rates am 26. August beantragt. Unser Ziel ist einfach: Transparenz für alle Ratsmitglieder. Nur wenn alle denselben Informationsstand haben, können Entscheidungen getroffen werden, die das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger verdienen.

    Uns geht es dabei nicht um Schuldzuweisungen oder parteipolitisches Schaulaufen. Uns geht es darum, dass der Rat über das informiert wird, was der Aufsichtsrat weiß – und dass dies nicht hinter verschlossenen Türen bleibt.

    Im öffentlichen Teil der Sitzung erwarten wir klare Informationen, damit die Debatte auf Fakten statt auf Gerüchten beruht. Im nicht-öffentlichen Teil müssen die Punkte behandelt werden, die rechtlich nicht veröffentlicht werden können. Beides zusammen schafft die Grundlage für sachliche Entscheidungen.

    Bad Oeynhausen braucht jetzt keine Schlagzeilen, sondern Aufklärung. Wir wollen, dass am 26. August ein Schritt in Richtung Klarheit und Vertrauen gemacht wird.

    BBO – Transparenz für Bad Oeynhausen.